Haben Sie schon neue Kollegen bekommen, die Sie bisher nur virtuell kennenlernen durften? Wie fühlt sich diese Zusammenarbeit an? Wie wird sich das für die neuen Kollegen anfühlen? Erinnern Sie sich: Wie sah ihr erster Arbeitstag aus? Stand vielleicht ein Blumenstrauß auf ihrem neuen Arbeitsplatz? Vielleicht waren die Kollegen auch nur hektisch, da man verbummelt hatte, dass Sie „heute schon“ anfangen. Sie wurden von Raum zu Raum geführt und durften viele Hände schütteln.

Sooo viele Namen und Details, dass Sie nach ein paar Stunden platt waren? Habe ich gut auf die Fragen geantwortet, war ich zu frech oder war etwas peinlich? So sind erste Bilder entstanden, wie Kollegen ticken und wie sich die Zusammenarbeit anfühlen wird. Allein die Tatsache, dass Sie sich bestimmt auch noch an ein paar Details erinnern können, zeigt Ihnen, wie relevant das für Ihren Start war.

Und heute?

Gibt es vielleicht ein ausgestorbenes Büro und die Kollegen nur virtuell im 15 Zoll Format? Wenn man Glück hat, zeigen die sich noch am Anfang mit der Kamera. Aber es ist nicht weniger stressig, wenn man alle Kollegen im Blick hat. Es sind fünf oder zehn neue Gesichter und das Bild ruckelt. Und wenn ich dann noch versuche, eine Reaktion auf das von mir Gesagte herauszufinden, bin ich eh überfordert und fange spätestens dann das Stottern an. Es gibt keine Stopp-Taste und keinen Zurück-Button…

Hier geht es weiter mit dem Originalbeitrag auf Netzwerk Südbaden, erschienen im Heft 9/2020:

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Selbständiger Berater, Trainer & Business-Coach (Start 2016)

  • Begleitung von Change-Prozessen in verschiedenen Unternehmen (Schwerpunkt mittelständische Unternehmen)
  • Coaching von GF-Teams im Kontext von Strategie, Change-Management, Führung, Kommunikation & Unternehmenskultur
  • Einzel-Coachings von Unternehmern, GFs und Führungskräften
  • Konzeption & Moderation von strategischen und operativen Workshops (von 5-20 Teilnehmer)

Seminarhaus Saiger Lounge – (Gründung 2015) >Website

  • Entwicklung Konzept & Geschäftsmodell (Start 2013)
  • Planung & Sanierung eines Schwarzwald-Cafes (2013-2015)
  • Markteinführung, Vermarktung und laufender Betrieb (ab 2015)

Virtual Identity / 180 MA in Freiburg, München & Wien (ges. 16 Jahre) >Website

  • Unternehmer, Gesellschafter & Vorstand
  • Berater in unterschiedlichen Digitalprojekten (Siemens, Allianz, HVB, Lufthansa, Evonik, OSRAM, Festo, Haufe-Lexware, Sano, TUI, …)
  • Erfahrungen aus >100 Workshops in Moderation mit Führungs- und Projektteams.
  • Praktische Erfahrungen zu flexiblen und selbstorganisierten Teammodellen, flachen Hierarchien, Lernkultur und zu Meeting-Gestaltung und Kultur.
  • Durchführung von internen Trainings an den Standorten Freiburg, München und Wien zu Feedback, Kommunikation und Workshop-Moderation.

Alltoys / GF (1 Jahr)

  • Einstieg in der Start-up Phase
  • Entwicklung der Prozesslandschaft
  • Konsolidierung nach Rückzug der Venture-Capitals (New Economy Krise)

Haufe Mediengruppe (11 Jahre) >Website

  • Ausbildung zum Verlagskaufmann
  • Teamleiter, dann Gesamt-Marketingleiter (50 MA)
  • Digitalisierung Produktformen (vom Loseblattwerk > CD-ROM > Online)
  • Digitalisierung der Vermarktung (vom Direct Mail zu Digital Selling)
  • Leiter Taskforce mit neuem Geschäftsmodell

Ausbildung

  • Metallblasmusikinstrumentenbauer (1984-1987)
  • Verlagskaufmann (IHK / 1989-1992)
  • Marketingfachkaufmann (AKAD / 1995-1996) >Website
  • Dipl. General Management (SGMI) zu Change-Management (St.Gallener Management Institut – 1999-2000) >Website
  • Trainings & Coachings (Lanzdorf – Akademie für wertebasierte Unternehmensführung – 1997-heute) >Website

Fast 200 Jahre spielte bei der Bewertung der Arbeitsleistung die Arbeitszeit eine zentrale Rolle. Entlang eines Stundenlohnes berechnet sich der Verdienst. Auch wenn Angestellte über Gehalt sprechen, ist im Arbeitsvertrag dafür die genaue Arbeitszeit festgelegt. Es gehört zweifelsohne zu den großen Errungenschaften unseres Fortschrittes, dass wir heute nur 40 statt 50 bis 60 Stunden wie unsere Großeltern arbeiten. Nun soll es rund um „New Work“ vielleicht ein ganz neues Ding geben?

Bei dem es vielleicht keine festen Arbeitszeiten mehr gibt? Die Arbeit irgendwann und irgendwo erbracht werden kann? Und die Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen soll? Schließlich gilt heute immer noch die Maxime: Wer keine Zeit hat, der ist wohl im Beruf fleißig, strengt sich an und ist erfolgreich. Der Prototyp einer Gesellschaft, die sich so stark über ihre Erwerbstätigkeit definiert. Daraus lässt sich erahnen, dass es noch etwas Weg zurückzulegen gibt. Welche Grundannahmen sollten wir dazu in unserer Arbeitswelt auf den Prüfstand stellen?

In dem Artikel beziehe ich mich auf 4 Irrtümer, die es im Zuge von New Work zu überprüfen gilt:

Irrtum 1: Präsenz = Produktivität
Irrtum 2: Gut Ding braucht Weile
Irrtum 3: Teilzeitkräfte = halbe Kräfte
Irrtum 4: viel Zeit = viel Glück

Und interessanterweise kann man zu dem einen oder anderen Irrtum zu Corona-Krisen-Zeiten schon praktische Erfahrungen sammeln.

Hier geht es weiter mit dem Originalbeitrag auf Netzwerk Südbaden, erschienen im Heft 4/2020:

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Jeder dritte Angestellte ist mit seinem Vorgesetzten so unzufrieden, dass er über eine Kündigung nachdenkt. Nur jeder zweite geht gern zur Arbeit. Das sind die Ergebnisse einer Studie zu den häufigsten Fehlern von Chefs, die dieser Tage veröffentlicht wurde. Das Institut Forsa hat zusammen mit Porsche Consulting 1001 Angestellte im Alter zwischen 21 und 67 Jahren befragt.

Das Interessante ist, dass es den Chefs dabei auch nicht viel besser geht. Gerade im Mittleren Management stecken sie in einer Sandwich-Position, bei der sie den Interessen von oben und denen von unten gerecht werden müssen. Unabhängig davon, ob man Chef oder Angestellter ist, sollten uns diese Ergebnisse zum Nachdenken animieren: Einfach mal kurz in seinem Hamsterrad stehen bleiben. Wie ist das denn so in meinem beruflichen Umfeld?

Eine Führungskraft bewegt sich zwar nicht in einem luftleeren Raum. Es wäre aber doch zu kurz gesprungen, sich einfach als Opfer der Umstände zu betrachten. Schließlich hat jeder einzelne es selbst in der Hand, wie er sich seinen Mitarbeitern gegenüber verhält….

Hier geht es weiter mit dem Originalbeitrag auf Netzwerk Südbaden, erschienen im Heft 2/2020:

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In den Gesprächen rund um das Fasten merken wir immer wieder, dass das Thema polarisiert. Diejenigen die es gemacht haben, schwärmen meistens davon. Der Versuch, diese Faszination dafür zu erklären, fällt schwer. Das eher kritische Lager ist immer noch viel grösser. Warum soll ich mich quälen? Das ist mir zu esoterisch! Oftmals ist es einfach Unwissenheit und es geistern viele Vorurteile umher.

In den letzten Jahren wurde das Thema endlich wissenschaftlich durchleuchtet und ist inzwischen mehrfach durch Studien belegt worden. „Fasten wirkt“ ist daher auch der Tenor von der TV-Sendung scobel, die am 17.1.2019 auf 3sat augfestrahlt wurde.

Der Neandertaler in uns
Evolutionär ist unser Stoffwechsel optimiert auf die Ernährungsgewohnheiten von den Jägern & Sammlern vor ca. 100.000 Jahren. Für unsere Urahnen waren es der Normalität, wenn ein Hirsch erlegt wurde, sich einerseits den Bauch vollzuschlagen. Danach dann aber auch mehrere Tage ohne Essen auskommen zu müssen.

Durch unsere Zivilisation stehen nun inzwischen ganz neue Nahrungsmittel auf unserem Ernährungsplan (z.B. Getreide, Zucker, Alkohol, Fertigprodukte…). Diese sind wesentlich reichhaltiger und komplizierter zu verdauen. Die erste Auswirkung kann jeder an sich selbst beobachten: Wenn sich nach dem Essen die Müdigkeit bemerkbar macht. Das Verdauen zieht die Energie ab – auch bekannt als Fress-Koma ;-)

Die Mär von den Zwischenmahlzeiten
Hinzu kommt, daß die Frequenz der Ernährung viel höher geworden. Die in den letzten Jahrzehnten propagierten „Zwischenmahlzeiten“ waren ein Holzweg. Genau das Gegenteil der Fall! Der Snack zwischendurch wirft immer wieder diesen Verdauungsvorgang an. Das führt bei unserem Organismus zu einer Dauer-Beschäftigung. So ist inzwischen belegt, dass die gleiche Gesamtanzahl an Kalorien auf 5 kleine Mahlzeiten statt auf 2 grosse Mahlzeiten verteilt, punkto Übergewicht stärkere Auswirkungen hat.

Heisst also: Das, WAS wir essen ist REICHHALTIGER als früher. Wir machen das ÖFTER. Die Bilanz verschlechtert sich noch zusätzlich, da wir im Alltag viel weniger Kalorien verbrennen als unsere Vorahnen. Dieser resultierende Überschuss schlägt sich in den meisten Fällen als Übergewicht nieder.

Unsere körpereigenen Reparturprogramme aktivieren…
Beim Fasten geht es aber nicht nur um die Reduktion der Kalorienzufuhr bzw. Gewichtsabnahme. Für unsere Gesundheit vermutlich noch viel relevanter: In unserem Körper finden Reparaturprozesse statt, bei denen sich unsere Zellen regenerieren (wissenschaftlich: Autophogie). Bei Nahrungsentzug befinden sich unsere Zellen auf Nahrungssuche und bauen dann die überflüssigen Zellbestandteile ab. Bildhaft gesprochen reinigen sich die Zellen, in dem sie ihren eigenen Müll abbauen (= recyceln). Dieser Mechanismus setzt ein, sobald unser erster Energiespender Glykogen in unserer Leber erschöpft ist. Dieser Zustand kann auch schon bei dem Interfallfasten (16/8) erreicht werden.

MANAGER-FASTEN im Schwarzwald
Diese Zielgruppe bewegt sich meisten in einem Umfeld, bei dem es um immer mehr und immer schneller geht! Das sind (noch) die vorherrschenden Paradigmen im Business! Der erste Blick beim Aufstehen gilt dem Handy? Das Hamsterrad dreht sich immer schneller? Wollen Sie wirklich warten, bis ein Arzt sie ermahnt, einen Gang zurück zu schalten?

Genau für diesen Kreis veranstalten wir regelmässig eine Fasten-Auszeit speziell für Manager & Führungskräfte (Heilfasten, 5 volle Tage, viel Natur). Das besondere Ambiente in der Saiger Lounge wird es Ihnen leicht machen abzuschalten und sich um ihr eigenes Wohlbefinden zu kümmern. Auf 1.020m, inmitten der Natur mit einem herrlichen Blick auf die sanften Hügel des Schwarzwaldes.

Interessiert?
Noch Fragen oder haben Sie Interesse, wann die nächste Auszeit stattfindet? Kontakt: Udo Möbes, udo@moebes.de oder telefonisch (+4915254561004)

 

Nach über 30 Jahren in unterschiedlichen Management-Funktionen war es für mich eine Sternstunde in die Welt von „Positive Leadership“ einzutauchen. Sooooo stark ist die Prägung, sich mehr mit den Schwächen auseinander zu setzen als auf die Stärken zu schauen. Logisch, da sich die Wirtschaft über Produktivität definiert und die ständige Optimierung die volle Aufmerksamkeit des Managements auf sich zieht. Offensichtlich ist es fast ein Gesetz, daß man die Optimierung am besten erreicht, wenn man an den Schwächen arbeitet.

Was fürs Produkt gilt, gilt nicht…

Wenn z.B. ein Produkt nicht optimal funktioniert, ein Service bei Kunden für Verwirrung sorgt und ein interner Prozess nicht stimmt, dann sollte der natürlich sofort beseitigt werden! Der Effekt ist riesig, wenn das Problem gelöst wurde. Und aus Perspektive des Unternehmen gilt es vermutlich immer, auf diese Schwächen zu schauen und diese möglichst schnell zu beseitigen. Aber das heisst nicht automatisch, dass sich auch die Mitarbeiter mit den eigenen Schwächen auseinander setzen müssen. Ist nicht gerade die Arbeitsteilung eine der grossen Errungenschaften der Wirtschaft? Wie wäre es mit einer Stärkenteilung im Unternehmen?

Täglich grüsst das Murmeltier…und wird immer müder?

Es ist auch nicht grundsätzlich falsch an den Schwächen zu arbeiten. Nur muß man sich im Klaren sein, dass das meistens nicht locker von der Hand geht. Wer sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, der kennt das aus eigenen Erfahrungen oder bei der Führungsarbeit mit Mitarbeitern: Man kommt immer und immer wieder an die gleiche Stellen. Fortschritte sind oftmals klein,  mühsam und mit sehr großem Aufwand verbunden. Für viele eine Durststrecke, die sehr viel persönliche Disziplin und meistens externe Unterstützung erforderlich macht.

Der Pinguin macht Positive Leadership greifbar…

Eine ganz andere Perspektive entsteht, wenn wir führungsseitig über Positive Leadership an die Bausteine der Positiven Psychologie anknüpfen. Seligmann hat zur Jahrtausendwende wissenschaftlich die Grundlagen geschaffen, was unserem Wohlbefinden zuträglich ist. Und das sollte man auch auf das berufliche Umfeld übertragen, da wir damit 50% unserer Wachzeit verbringen. Man erkennt dann schneller, was unserem Wohlbefinden nicht zuträglich ist. Aus Sicht meiner eigenen Führungserfahrung finde ich den Ansatz bei Positive Leadership über die 24 Kernstärken zu gehen sehr einleuchtend. Dabei hilft auch die Pinguin-Analogie. Er bewegt sich an Land mühsam und ziemlich hilflos. Hat Flügel, kann nicht fliegen und stolpert dafür am Ufer entlang. Bis zu dem Zeitpunkt in dem er in das Wasser eintaucht! Scheinbar mühelos gleitet er dort durch das Wasser. Ganz unterhaltsam bringt Eckart von Hirschhausen das in dem Video auf den Punkt. Die resultierende Frage könnte sein: Was ist denn mein Element?

Was tun, wenn meine Stärken nicht zu meiner Stelle passen?

Upppsss… ich erkenne, dass ich an der Stelle, an der ich aktuell bin, meine Stärken nicht einbringen kann?  Ist doch klar, da gibt es nur 2 Möglichkeiten: Ich passe die Stelle so an, dass sie besser zu mir passt. Oder ich suche mir eine Stelle, die besser zu mir passt. Das ist vermutlich aber zu radikal gedacht!

Allein die Kenntnis von meinen Stärken bewirkt schon etwas bei meiner Wahrnehmung. Plötzlich zu erkennen, warum mir die eine oder andere Aufgabe nicht so leicht von der Hand geht. Vielleicht gibt es Möglichkeiten im Team, dort die Stärken von Kollegen einzubinden. Vermutlich gibt es genug Möglichkeiten, sich zusätzlich entlang von Stärken in dem Umfeld einzubringen. Heisst, es entstehen Möglichkeiten, seinen Alltag neu aufzumischen. Letztendlich gilt es später abzuwägen, ob ich mich mit der Mischung der Aufgaben wohl fühle und meinen Frieden finde. Durch die bessere „Ortskenntnis“ ist auf jeden Fall eine fundiertere Entscheidung möglich.

Positive Leadership – Alles nur Schönfärberei?

Das grösste Gegenargument, welches mir immer wieder begegnet: „Wie soll es denn Weiterentwicklung geben, wenn man nur über Stärken spricht.“ Das zeigt letztendlich genau die Prägung, die in der Wirtschaft (noch) vorherrschend ist. Natürlich beschäftigen wir uns bei Positive Leadership ständig mit Herausforderungen, Problemen und Defiziten im Unternehmen.

Der wesentliche Unterschied ist aus meiner Sicht, dass wir uns immer wieder fragen, wer für die anstehenden Aufgaben seine Stärken wie einbringen kann. In Unternehmen wird das oftmals erschwert, wenn Aufgaben und Verantwortungen in Stellenbeschreibungen fest fixiert sind. Und Mitarbeiter diese vorgeschriebenen Stellen dann komplett ausfüllen müssen. Oder vielleicht dann so tun müssen, als könnten sie das. Sonst droht der Gesichtsverlust.

Es steckt eine große Kraft darin, wenn alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis davon haben, was wer beitragen kann. Dadurch wird auch sichtbar, was wem weniger liegt. Bin ich in meiner Stärke, kann ich mit Belastung sehr umgehen – man blüht auf. Bin ich nicht in meiner Stärke, dann ist die Überforderung die Folge und man geht ein wie eine Primel.

Klingt interessant, aber…

Zu neuen Ansätzen gibt es immer noch viele Fragen. Das ist auch bei Positive Leadership nicht anders. Jedes Unternehmen bzw.  Team kann bei Positive Leadership aus dem Vollen schöpfen, und sich das herauszuziehen, was zur Organisation, zur Kultur und den handelnden Personen passt. Wir stehen gerne für ein unverbindliches Kennenlernen rund um Positive Leadership zur Verfügung:

Udo Möbes, udo@moebes.de oder telefonisch (+4915254561004) oder
Dr. Markus Strauch, kontakt@markusstrauch.de oder telefonisch (+497617691630)

In meiner Kolumne „Ja ist denn schon wieder… „ behandle ich ein Thema, welches immer zum Jahreswechsel aufkommt.

Einerseits die Überraschung, warum das Jahr auch schon wieder so schnell herumgegangen ist. Anderseits das grosse Paket an Vorsätzen, welches man sich gerne zum Jahresanfang schnürt. Um sich immer wieder aufs Neue genau an dem Änderungsbedarf verhebt.

Abgeschlossen wird die Kolumne mit einer kleiner Bastelanleitung für Selbst-Coaching zum Jahresende.

Verlinkung zum Originalbeitrag auf Netzwerk Südbaden, erschienen im Heft 12/2019:

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